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Aktuelles

Denkwürdiges am Corona-Denkort

Einladung zu einem Podiumsgespräch im Pfarrheim St. Franziskus am Mittwoch, dem 25. März 2026, um 18:00 Uhr.

Exakt sechs Jahre nach dem ersten Lockdown in der Corona-Zeit werden ExpertInnen unter der Moderation des Journalisten Thorsten Schabelon Perspektiven aus der Pandemie beleuchten. Gibt es ein Vorher und ein Nachher? Was waren die größten Herausforderungen in der Corona-Zeit? Wie würden wir heute denken und handeln? Was bleibt und was kommt?

Schwerpunkte in der Reflektion sind die Themen Grundschule, Hospizarbeit und Pfarrgemeinde. Andreas Illigen, Schulleiter an der Schildbergschule, Mülheim-Dümpten, Marion Vogel, Pflegedienstleiterin des Hospizes Cosmas und Damian im Franziskushaus und Sabine Lethen, ehemalige Pfarreileiterin St. Josef, Frintrop, werden von ihren Erfahrungen berichten, ihren emotionalen Erlebnissen und den Sachthemen, die bewegt und gemeistert werden mussten. Also: Menschen für und Menschen mit anderen Menschen in einem Jahrhundertereignis. Es dürfte spannend werden!

Herzliche Einladung durch die Stiftung St. Josef-Frintrop, der Eintritt ist frei. Außer dem moderierten Trialog ist genügend Gelegenheit gegeben, auch eigene Erfahrungen in die Runde einzubringen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Für Getränke und einen Snack wird gesorgt sein.

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Zweiter Fastensonntag Gut.Versorgt

In den nächsten Wochen bis zum Palmsonntag stehen die Gottesdienste im- mer unter einem besonderen Schlagwort. Heute steht der Gottesdienst unter dem Motto Gut. Versorgt. Wann bin ich, wann seid ihr wann fühlen Sie sich gut versorgt? Und was hat Jesus und unser Glaube damit zu tun?

Darum soll es heute gehen.

Ein Haus zu haben, ein eigenes Zuhause, einen Baum im Garten, der trägt und Schatten spendet – das gibt Sicherheit. Ein fester Beruf, ein Schulabschluss, Versicherung, Vermögen und Geld: All das beruhigt und macht zufrieden. Statussymbole zeigen nach außen, dass wir es „geschafft“ haben. Und nicht zuletzt ist es ein großes Geschenk, täglich genug zu essen und zu trinken zu haben.

Doch die Fastenzeit lädt uns ein, tiefer zu schauen. Unsere Grundbedürfnisse zu sichern ist wichtig – aber für ein gelingendes Leben, für echten Erfolg, reichen sie nicht aus. Mehr Besitz bedeutet nicht automatisch mehr Sinn, mehr Vertrauen oder mehr Hoffnung.

Impuls

Mehr als nur besitzen
Stell dir vor, dein Leben wäre ein Rucksack.
Jeden Tag packst du etwas hinein: Dinge, Erlebnisse, Gedanken.
Vieles ist materiell – Handy, Klamotten, Likes. Und ja, das fühlt sich oft gut an. Aber irgendwann merkst du: Der Rucksack wird schwer. Nicht, weil zu viel drin ist, sondern weil Wichtiges fehlt.

Den Blick zu weiten heißt, mehr zu sehen als nur das, was man kaufen oder zeigen kann. Es heißt, neugierig zu bleiben. Fragen zu stellen.
Andere Meinungen auszuhalten, auch wenn sie unbequem sind.
Es heißt, über den eigenen Tellerrand zu schauen und zu merken:
Die Welt ist größer als meine Bubble.

Materielles kann man besitzen. Geistige Weite wächst, wenn man teilt:
Gedanken, Zweifel, Träume.
Wenn man zuhört, statt sofort zu urteilen.
Wenn man Fehler macht und daraus lernt. Das kostet nichts – und ist trotzdem unbezahlbar.

Vielleicht ist Gut.Versorgt nicht das, was du hast, sondern das, was du verstehst. Nicht das, was du festhältst, sondern das, was dich innerlich weiter macht. Was wäre, wenn du heute deinem Rucksack etwas Neues hinzufügst – nicht etwas Materielles, sondern eine neue Perspektive?

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Erster Fastensonntag Genug.Beschenkt

Die Fastenzeit lädt uns ein, innezuhalten und neu hinzuschauen: auf unser Leben, auf das, was uns trägt, und auf das, was wirklich zählt. In einer Zeit, die oft von Mangelgefühlen, Tempo und Erwartungen geprägt ist, erinnert uns Gott daran, dass unser Leben aus seiner Fülle lebt. Wenn wir unsere Welt betrachten, können wir eigentlich nur staunen: über den ersten Schnee, der alles verwandelt, über einen Regenbogen am Himmel, über mächtige Berge oder die unvorstellbare Weite des Universums. All das kann uns ehrfürchtig machen.

In dem heutigen 1. Fastengottesdienst nehmen wir zwei Worte genauer im Blick. Genug.Beschenkt. Wir sind Genug.Beschenkt – nicht, weil wir alles haben, sondern weil Gott uns sieht und annimmt. An den kommenden Fastensonntagen werden uns weitere Wortpaare durch die Fastenzeit begleiten. Öffnet euch und seid gespannt auf das, was kommt. Lasst uns in der kommenden Fastenzeit Gut Gemeinsam - Gehen.

Impuls

Wir leben oft im Gefühl des Mangels: nicht genug Zeit, nicht genug Kraft, nicht genug Anerkennung. Und doch ist da zugleich so viel, was uns geschenkt ist – oft leise, oft selbstverständlich. Der Atem, der uns trägt. Menschen, die bleiben. Fähigkeiten, die wachsen durften.

„Genug“ heißt nicht Stillstand, sondern Vertrauen: Ich bin schon wertvoll, - bevor ich etwas leiste. Ich muss mich nicht beweisen, um wertvoll zu sein. In dem, was mir heute gegeben ist, liegt bereits Fülle.

Vielleicht beginnt Dankbarkeit genau dort, wo wir aufhören, uns ständig mit dem zu vergleichen, was uns fehlt – und anfangen zu sehen, wie reich wir schon sind. Wie Genug.Beschenkt wir sind.

Aktion, die durch die Fastenzeit begleitet:

Gestaltet Euch ein Glas der Dankbarkeit!

Genug.Beschenkt
Ganz vieles in meinem Leben ist eigentlich wunderbar.
Viele kleine Dinge des Alltags bereichern mein Leben.
So gesehen habe ich mehr als genug.

Gestaltet Euch ein Dankbarkeitsglas!

Sucht Euch dafür ein altes Schraubglas mit Deckel. Verziert es mit bunten Klebesteinchen, Stiften, Stickern oder Transparentpapier. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Nehmt Euch immer abends kurz Zeit und überlegt: Für was bin ich heute dankbar? Schreibt ein Stichwort auf einen kleinen Zettel. Faltet die Zettel zusammen und legt sie in Euer Dankbarkeitsglas.

Schaut Euch am Ende der ersten Woche alle Zettel nochmal an.

Idee: https://klimafasten.de/

In den Kirchen finden Sie an Stellwänden ein „großes“ Dankbarkeitsglas. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und notieren Sie, wofür Sie DANK empfinden.

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Pilgert mit auf dem St. Josef-Trail

Traditionell zum Start der Fastenzeit lädt der Förderverein St. Josef-Frintrop e.V. zur gemeinsamen Pilgerwanderung auf dem St. Josef-Trail ein.

In diesem Jahr startet die Wanderung am Samstag, 21. Februar um 9:00 Uhr am Corona-Denkort in St. Franziskus (Frintroper Str. 170).

Auf einer Strecke von circa 10 Kilometern umrundet die Strecke einen Teil der Pfarrei. Unterwegs wird es für die Pilgernden ein Programm aus Impulsen, Geschichten und historischen Hintergründen geben. Ziel der Strecke ist in diesem Jahr das Weltjugendtagskreuz an der Frintroper Str.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Festes Schuhwerk und dem Wetter entsprechende Kleidung sind zu empfehlen.

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